Inliner Kanalsanierung Schweizweit

Sanierung von Abwasser Kanälen-Kanalsanierung- Rohrsanierung mit Inliner-Relining

-Inliner (Hausanschlüsse)

Erdverlegte Leitungen bis max. DN 300, mit Epoxyharz getränktes Gewebe (Nadelfilz z.B)

Fallstränge, Zuläufe-bis herunter zu DN 50 (dann aber ohne Einläufe und wenig Bögen)

Kann bis zu 2 Dimensionen "springen", zb. DN 100 - DN 150

Aushärtung: Kalt, Wasser, Dampf (von langsam - schnell)

Abzweiger müssen mit Roboter aufgefräst werden, dafür sollte der verwendete Roboter möglichst bogengängig und schlank sein, damit keine unnötigen Öffnungen durch Baumeister erstellt werden müssen.

Wichtig ist auch die Wahl des richtigen Harzes, sowohl von den Anforderungen nach der Aushärtung, Viskosität, als auch die Verarbeitungszeit um den Operateuren genug Zeit zum inversieren des Liners zu geben.

Testen Sie uns, die Kanaltechnik-Kappius arbeitet schweizweit.

Wir sind Ihre Partner für innovative Inliner Kanalsanierungen,

wir sind Ihr unabhängiger, erfahrener Partner bei Kanalsanierungen, Kanaltechnik, Rohrsanierung mit Inliner in der Schweiz.

Ebenso sanieren wir mit Inlinern Lüftungskanäle und Kamine (Fitliner).

Ihren Abwasser Kanal sanieren wir mit den Standard Inliner.

 

 

Inlinersanierung in einem Dachwasserfallstrang mit mehreren Bögen, es sind (fast) keine Falten im Inliner, da wir sehr weiche Liner verwenden.


Inliner nach einer Sanierung, hier gab es Rückstau durch massiven Wurzeleinwuchs

So war es vorher.....


Inlinersanierung im Animationsfilm der Firma Trelleborg

Text aus Wikipedia:

Die grabenlose Rohrsanierung umfasst eine Vielzahl an Verfahren zum Erhalt der unterirdischen Infrastruktur von Ver- und Entsorgungsleitungen. Diese sind notwendig, um Altersschäden von Rohrleitungen und Abwasserkanälen zu beheben. Im Unterschied zur offenen Bauweise müssen bei geschlossenen Maßnahmen keine Straßen- oder Gehwege aufgebrochen werden. Dadurch entfallen Reparaturkosten für den Verschleiß an den Trennstellen. Ein weiterer Vorteil ist, dass keine neue Trasse und nur ein begrenzter Bauraum unter der Oberfläche nötig sind. Anwohner werden bei der grabenlosen Sanierung weniger durch Lärm, Staub und Abgase belästigt, und auch die Störungen des Straßen- und Lieferverkehrs sind begrenzt. Ein weiterer ökologischer Pluspunkt ist, dass keine großen Bodenmassen ausgehoben werden müssen. So werden die Baumwurzeln geschont.

 

Schlauchlining

Das Schlauchlining ist ein gängiges Verfahren zur grabenlosen Rohrsanierung. Hierbei wird ein mit Kunstharz getränkter Kunststoffschlauch (Schlauchliner oder Inliner) in den Kanal eingebracht und anschließend zum neuen "Rohr im Rohr" thermisch- oder mit UV-Licht ausgehärtet. Der Anwendungsbereich erstreckt sich vom Freigefälleleitungen bis zu Druckrohrleitungen (Trinkwasser, Gas und Abwasser) und einem Rohrdimensionsbereich von DN 100 - 2.500 mm.

 

Partielle Liner

Der partielle Liner, auch Kurzliner genannt, ist ein mit Reaktionsharz getränkter Glasfaser- oder Filzschlauch. Er wird exakt auf den Innendurchmesser des zu sanierenden Kanalabschnitts zugeschnitten. Das Material ist korrosionsbeständig und lässt sich mehrlagig einsetzen. Dadurch können unterschiedliche Wanddicken erreicht werden.

Ausschlaggebend für die statische Tragfähigkeit des Liners ist die Menge des Reaktionsharzes, mit der das Trägermaterial getränkt wird. Verwendet werden Epoxid-, Polyurethan- oder Organomineralharze. Der partielle Liner wird über vorhandene Öffnungen eingezogen. Dank zugeführter Druckluft legt sich der Schlauch fest an die Rohrleitung an. Innerhalb kurzer Zeit ist das Material ausgehärtet und damit fest mit dem alten Rohr verbunden.

Mit partiellen Linern können unter anderem Risse, undichte Muffen und Korrosionsschäden repariert werden.[2]