Kanalfernsehen-Kanal TV Untersuchung-in der gesamten Schweiz                                   nach SN EN 13508

Kanalfernsehuntersuchungen schweizweit mit Auswertung nach SN EN 13508

Inklusive Schachtprotokollen und gratis Sanierungsofferte

Wir untersuchen Ihre Abwasserleitungen schweizweit mit modernster Ausrüstung und kompetenter Schadensbewertung, gleichzeitig zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten eine Sanierung auf.

 

Vorteil für Sie:

Wir als Kanalsanierer sehen sofort wo es Probleme gene könnte und sind bereits im Vorfeld in der Lage, Sie auf allfällige Schweirigkeiten oder Zusatzarbeiten (Baumeiister, Sanitär) hinzuweisen.

Für uns eine wichtige Ergänzung zum Thema "Alles aus einer Hand".

Ebenso können wir Sie beraten, bei welchen Schäden am besten und kostengünstigsten welches Sanierungsverfahren angewendet werden kann.

z.B. unser Sprayliner Verfahren für Fallstänge mit Abzweigern oder Inliner bei Ihrer defekten Hausanschlussleitung.

Wir stellen Ihnen genau die technisch passende und budgetschonende Offerte zusammen.

Gern natürlich auch hier "minmale und maximale" Sanierungsofferten.

Minimal: Es werden nur die Schäden behoben, die durch die Gemeinde oder den Ingenieur moniert wurden oder Ihnen Probleme machen.

Maximal: bei zu vielen Schäden, gerade bei alten Leitungen, ist es oft ratsam komplette Haltungen zu relinern.

 

Immer: Das Konzept von uns, die Entscheidung vom Kunden!

 

Kanaluntersuchungen schweizweit von DN 50 - DN 300

 

Kanalinspektion, was ist das überhaupt (aus Wikipedia)?

 

Die überweigende Anzahl öffentlicher Kanäle hat einen Innendurchmesser (mm) von DN 200 bis DN 1800. Der Kamerafahrwagen fährt dabei mit einer festgelegten Geschwindigkeit durch das Kanalrohr. Mit Hilfe einer speziellen Software werden die Bilder erzeugt und Berichte (Reports) erstellt, so dass man sich anhand der Aufzeichnungen später jederzeit die Schäden ansehen kann.


Schiebekamerasystem

Bei kleineren Nennweiten, es handelt sich hier um die Grundstücks-, Hausentwässerungs- oder Hauskanalisation (DN 150-DN 200), wird eine so genannte Satellitenkamera durch die Leitung geschoben. Dies kann manuell geschehen oder aber mit Hilfe einer besonderen Kamerakonstellation, die es ermöglicht, vom Hauptrohr aus mit Hilfe eines speziellen Schiebestabes, einer Extrawinde und eines Bediengerätes die Kamera in dem Hausanschluss zu positionieren. Diese Möglichkeit wird insbesondere dann genutzt, wenn sich auf den Grundstücken ein Verbindungsschacht befindet.

Die Inspektion vom Hauptkanal her dient in der Regel nur dazu, den ordnungsgemäßen Zustand der Anschlussleitung bis zur Grundstücksgrenze festzustellen. Ab Grundstücksgrenze ist laut Abwassersatzung in der Regel der Hauseigentümer verantwortlich.


Rohrinspektion mit Weitwinkelkamera

Neuere Verfahren der Kanalinspektion scannen mittlerweile das zu inspizierende Kanalrohrsystem vollständig ab. Hierzu werden vollsphärisch, halbsphärisch oder zylindrisch aufnehmende Weitwinkelkameras eingesetzt. Bei der Zustandserfassung mit diesen Systemen tritt die Fehlerquelle „nichtverfilmte Schadensbilder“ systembedingt nicht auf, da generell die gesamte Haltung erfasst wird. Das Erkennen und Beschreiben der Schadensbilder (alphanumerische Zustandserfassung) erfolgt analog zur konventionellen TV-Befahrung noch manuell, aber nicht mehr vor Ort auf der Straße, sondern im Büro. Dadurch weist dieses Verfahren auch noch ein entsprechendes Fehlerpotential auf, wobei eine Überprüfung der Schadenprotokollierung jederzeit anhand der vorhandenen Bilddaten möglich ist und somit auf eine Neuverfilmung verzichtet werden kann. Um dieses Fehlerpotential zu minimieren, ist die Einbindung von Bilderkennungsalgorithmen bei diesen Systemen möglich und Schwerpunkt aktueller Forschungsprojekte.